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Advent, Weihnachten und abnehmen? Das muss kein Widerspruch sein!

 

Wer kennt es nicht, das schlechte Gewissen und ungute Gefühl, das uns durch diese Jahreszeit begleitet?

 

Erwarten Sie auch jetzt schon ein Plus auf der Waage im neuen Jahr? Gerade in Corona-Zeiten besteht durch Ängste und Frust durch die uns alle begleitenden Einschränkungen die Gefahr, dass Figur und Gesundheit leiden...

 

Das muss nicht sein! Mit diesen 10 Tipps kommen Sie gesund und mit Genuss in das neue Jahr hinein!   

 

Tipp 1: Alles hat seine Zeit! Der Advent beginnt am 1. Advent und nicht Ende August! Wir stellen im August ja auch noch kein Adventsgesteck ins Wohnzimmer – warum also dann schon Lebkuchen kaufen? Sonst würde man ja das halbe Jahr nur Weihnachtsnaschies essen…

 

Tipp 2: Weihnachtszeit – eine besondere Zeit! Was macht sie außer Weihnachtsnaschies noch aus?

Besondere Kerzen, eine heimelige Weihnachtsdeko, stimmungsvolle Musik… Nehmen Sie sich Zeit zum Innehalten und gönnen Sie sich Ihre ganz persönlichen Weihnachtsmomente!

 

Tipp 3: Essen Sie niemals zweite Wahl, Sie sind zu schade für zweite Wahl! Wenn schon naschen, dann nur erste Wahl! Was ist Ihre erste Wahl? Das bestimmen Sie selbst!

 

Tipp 4: Plätzchen? Backen Sie selbst! So haben Sie nicht die Industrieware mit unbekannten billigen Zutaten, sondern das ganz besondere, einzigartige Gebäck! Und mit Vollkornmehl und weniger Zucker, dafür besseren Gewürzen gelingen sie super und Sie naschen noch dazu gesund!  Wer viele gebacken hat, kann gerne anderen Menschen eine Freude mit diesem besonderen Geschenk machen! Ein paar wunderbare Rezepte finden Sie hier unter unserer Rubrik „Rezept des Monats“.  

 

Tipp 5: Genuss geht nicht über Masse, nur über Klasse! Lieber weniger, dafür besondere Naschwaren, die man sich nicht jeden Tag gönnt, als die große Masse an Billigprodukten!

Das gilt auch für den Genuss alkoholischer Getränke! Lieber ein Glas vom guten selbstgemachten Punsch mit weniger Zucker und tollen Gewürzen als drei Gläser billigen Glühwein, der hinterher nur die Leber belastet und auf den Hüften landet…  

 

Tipp 6: Das Festessen an Weihnachtstagen? Tradition und Moderne kombinieren! Es kann ja neben der Gans auch den etwas fettärmeren Putenbraten geben, der fette traditionelle „glänzende“ Rotkohl mit Schmalz kann durch Rosenkohl ergänzt werden, die dicke Mousse-au-chocolat darf durch den Obstsalat begleitet werden…

So kommt jeder zu seinem Recht: der, der die Tradition liebt ebenso wie der, der weniger gehaltvoll und dafür gesünder schlemmen will!

 

Tipp 7: Wer isst die Reste? Du bist nicht die Mülltonne der Familie! NEIN! Wer zu viel gekocht hat, aus Angst, es könnte nicht genug sein, kann Gästen prima etwas mit nach Hause geben! Naschies, die nicht erste Wahl sind, warten auf andere. Wir sind zu schade für 2. Wahl!

 

Tipp 8: Entspannte Erwartungen! Es muss nicht immer alles perfekt sein! Gewollte Perfektion erzeugt Stress pur – und wir alle wissen, wie wir auf Stress reagieren!

Weniger ist manchmal mehr und kann trotzdem sehr gemütlich sein!

 

Tipp 9: Bewegung nicht vergessen! Wer kennt es nicht: nach dem Essen sitzen alle mit vollen Bäuchen gelangweilt auf dem Sofa und man fühlt sich etwas beengt? Lassen Sie es nicht soweit kommen – raus an die frische Luft, das macht Platz im Bauch und auch im Kopf!

 

Tipp 10: Die meiste Zeit ist hinterher! Sie kennen es sicher: in der Vorweihnachtszeit locken überall Naschies, alkoholische Getränke etc…

Wer jetzt gedankenlos überall zugreift, ist im Januar schnell einige Pfunde schwerer! Es lohnt sich also, vor Inbetriebnahme des Mundwerkes das Gehirn kurz einzuschalten! Ist es mir das wirklich wert? Wenn ja – bewusst genießen! Wenn nein – weglassen und stolz sein, dass man stark geblieben ist! Die Waage dankt es uns im Januar!

 

Und nun wünsche ich Ihnen entspannte, fröhliche, liebevolle Weihnachten, so wie Sie es sich wünschen!

Ihre 

Dr. Ute Dettmer

 

 

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