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Mit Genuss durch die Ostertage

Ostern steht vor der Tür - und somit auch wieder all die leckeren Versuchungen der Süßwarenindustrie!

 

Schokohasen, Eier mit allen nur erdenklichen Füllungen und massenhaft weitere Produkte, soweit das Auge nur reicht. Viele Menschen, die gerade dabei sind abzunehmen oder abnehmen möchten, machen häufig den Fehler, sich das Naschen komplett zu verbieten.

 

Jedoch liegt genau hier das Problem - Ein radikaler Verzicht und die selbst aufgestellten Verbote führen früher oder später dazu, dass irgendwann der Damm bricht. Alles, was verboten ist, wird um ein vielfaches interessanter und regelrecht Objekt der Begierde. Unser Gehirn kann mit einem „Nein“ nicht umgehen (versucht doch einmal NICHT an den rosa Elefanten zu denken…..na, wer sieht ihn alles?)

Und schon landen all die Packungen, an denen man sich in den letzen Wochen so standhaft vorbeigeschlichen hat, im Einkaufswagen und manchmal schaffen sie es nicht einmal ins heimische Osternest. Was folgt ist nicht selten eine Schoko-Orgie, gemäß dem Motto: „Ich bin schwach geworden, also ist es jetzt ja auch eh egal.“ Das schlechte Gewissen dafür gibt es inklusive und ein Weinbrandei folgt auf das nächste.

Wer noch dazu Süßigkeiten als Dekoration verwendet, macht es sich selbst verdammt schwer, nicht in die Naschfalle zu tappen, weil es einfach ganz unbewusst passiert, dass man bei jedem Vorbeigehen einmal ins Nestchen greift.

 

Damit ihr ohne Frust und trotzdem mit Genuss durch die Festtage kommt, gibt es ein paar einfache Tipps:

 

- Wer naschen möchte, der sollte sich ganz bewusst dafür entscheiden. Und dann aber auch richtig - für die absolute Lieblingssüßigkeit, die erste Wahl! Selbst wenn diese vielleicht im Vergleich zu anderen Sorten die meisten Kalorien enthält - es sind Kalorien, die Genuss und Befriedigung bereiten. Seid es euch selbst Wert, nur erste Wahl zu essen!

 

- Vergesst beim Genießen das schlechte Gewissen, gönnt euch lieber den Moment und nach den Feiertagen geht es wie gewohnt weiter! Kauft die süßen Leckereien nicht auf Vorrat für die nächsten 20 potentiellen Feiertage. Was nicht im Haus ist, kann auch nicht gegessen werden. So vermeidet ihr bereits beim Einkaufen das Herumschleichen um die häusliche Süßigkeitenschublade.

 

 

Befüllt das Osterkörbchen statt mit Bergen aus Schokolade und Pralinen lieber zum Beispiel mit selbst gefärbten Eiern und ein paar bunten Schleifchen- so lauft ihr gar nicht erst Gefahr, das Osterkörbchen bei jedem Vorbeigehen etwas zu leeren.

 

 

 

In diesem Sinne wünscht euch das Team des Vitalcentrums frohe Ostertage!

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Kommentare: 1
  • #1

    Ute Dettmer (Samstag, 31 März 2018)

    ... in diesem Sinne habe ich grade eben ein paar Nougateier gekauft... meine allererste Wahl für morgen!